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Über Inkontinenz

Über Blasenschwäche und Inkontinenz

Kennen Sie das? Es passiert plötzlich. Sie niesen, husten oder lachen und verlieren dabei oftmals kleine Mengen Urin.

Dabei haben wir als Kind doch gelernt „sauber“ und „trocken“ zu werden. Viele Jahre lebt man danach, ohne sich über den täglichen Gang zur Toilette Gedanken zu machen. Doch wenn der Körper mit zunehmendem Alter oder nach einer Krankheit nicht mehr die Ausscheidung von Urin oder Stuhl kontrollieren kann, sehen sich die Betroffenen mit großen Problemen konfrontiert. Häufig wird dann ohne ärztliche Hilfe versucht, das Problem selber „in den Griff zu bekommen“. Die Furcht vor peinlichen Zwischenfällen und die Scham über den Verlust der Fähigkeit zur Blasenkontrolle führen häufig dazu, dass sich viele Betroffene zurückziehen und gesellschaftliche Kontakte und Aktivitäten meiden. Die Lebensqualität wird vermindert. Depressionen können nicht selten die Folge sein. Hinzu kommt, dass Blasenschwäche oder Inkontinenz – der unfreiwillige Abgang von Urin oder Stuhl - leider immer noch ein Tabu-Thema ist. Es wird nicht darüber gesprochen, und trotz des hohen Leidensdruckes vertrauen sich viele betroffene Menschen nicht einmal ihrem Hausarzt an.

Sind Sie sich unsicher ob Sie unter Blasenschwäche oder Inkontinenz leiden? Machen Sie den Selbsttest zum Thema Blase und nehmen Sie diesen ausgefüllt mit zu Ihrem Arzt.

Wichtig ist jedoch: Sie sind nicht alleine!
In Österreich gibt es zur Zeit mehr als 400.000 Menschen, die an einer Form von Blasenschwäche oder Inkontinenz leiden. Männer und Frauen in allen Altersklassen sind davon betroffen. Sie sind also mit dem Problem nicht alleine! Auch bei Blasenschwäche ist es wichtig, die Dinge weiter so tun zu können, wie zuvor. Denn Blasenschwäche ist schon längst kein Schicksal mehr, das einfach hingenommen werden muss.

Das Problem Blasenschwäche oder Inkontinenz sollte aus diesem Grund von Betroffenen und auch von pflegenden Angehörigen aktiv angegangen werden. Hilfe ist möglich, wenn Harninkontinenz nicht schamhaft verschwiegen, sondern als eine „Erkrankung" verstanden und akzeptiert wird, die wie jede andere Erkrankung auch zu diagnostizieren und zu behandeln ist. Betroffene sollten sich deshalb schon bei den ersten Anzeichen ihrem Arzt anvertrauen. Nur er kann die exakte Ursache feststellen und ermitteln, ob die ursächliche Krankheit behandelt oder zumindest die Inkontinenz deutlich gelindert werden kann.

Blasenschwäche oder Inkontinenz kann dabei viele Ursachen haben. Bei weiblichen Betroffenen ist oftmals eine Schwäche des Beckenbodens, z.B. in Folge einer Geburt, während der Menopause, nach Blasenentzündungen oder nach einer Operation des Unterleibs, für Blasenschwäche verantwortlich. Oftmals ist Blasenschwäche oder Inkontinenz aber auch auf andere Grunderkrankungen, psychologische Faktoren oder die Einnahme bestimmter Medikamente, zurückzuführen.

Attends Inkontinenz Produkte
Auch wenn noch nicht alle Formen der Blasenschwäche oder Inkontinenz durch z.B. durch Operationen oder Therapien heilbar sind, gibt es verschiedene Inkontinenz-Hilfsmittel, die es ermöglichen ein weitgehend normales soziales Leben zu führen. Attends bietet die Lösung für jede Form von Blasenschwäche oder Inkontinenz. Auf unsere Produkte (Inkontinenz Einlagen, Einmalhosen zbw. Windeln für Erwachsene und Jugendliche) können Sie sich verlassen. Dennoch sollten Sie sich mit einem Arzt beraten, um die genaue Ursache der Blasenschwäche bzw. Inkontinenz zu untersuchen und eine mögliche Therapie zu besprechen.